Ausbildungsinfos

Das LKH Steyr bietet als oberösterreichisches Schwerpunktkrankenhaus und Universitäts-Lehrkrankenhaus optimale Voraussetzungen für eine hohe Ausbildungsqualität. Trotz der Größe des Hauses und der zahlreichen Fachabteilungen besteht ein familiärer Umgang miteinander und eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Disziplinen.

Warum soll man nun als Ärztin/Arzt am LKH Steyr tätig werden? Weil…

  • Integriva in Steyr erfunden und erfolgreich umgesetzt wurde. Das bedeutet, dass im LKH Steyr nahezu alle Blutabnahmen, orale und parenterale Medikamentengaben (inklusive Chemotherapien) und das Legen von Venflons  von der Pflege durchgeführt werden.  Auch transurethrale Blasenkatheter beider Geschlechter, Schreiben von EKGs,  Legen von Magensonden und Porth-a-Cath Punktionen sind in Steyr Aufgabe der Pflege.
  • Ausbildung einen sehr hohen Stellenwert hat. An 3 Freitagen im Monat findet in der Früh eine Fortbildung für alle Turnusärzte des Hauses statt. Die Fortbildungsthemen wurden mit der Turnusärztevertretung gemeinsam ausgewählt, um im Laufe des Jahres alle wesentlichen Inhalte abzudecken. Neben diesem Turnuscurriculum werden weitere regelmäßige hausintere Fortbildungen aus den Bereichen Dermatologie und Psychiatrie sowie Reanimationstrainings speziell für Turnusärzte angeboten.
  • …mehrere Fachabteilungen des Hauses mit zahlreichen positiven Evaluierungen und offiziellen Auszeichnungen von Seiten der Ärztekammer für deren Engagement in der Lehre und Ausbildung belohnt wurden.
  • …es für Fortbildungen Sonderurlaub gibt. Alle Fortbildungen aus dem (Diplom-) Fortbildungsprogramm der Ärztekammer sowie fachspezifische Kongresse und Veranstaltungen der jeweiligen Fachgesellschaften werden akzeptiert.
  • …die Kosten für den Notarzt-Grundkurs sowie auch für die Notarzt-Refresher-Kurse übernommen werden.
  • …ein langfristig im Vorhinein fixierter Rotationsplan besteht. Das bedeutet jeder weiß, auf welcher Abteilung er in den nächsten Monaten eingeteilt ist und kann dadurch Fortbildungen und Urlaube längerfristig planen. Der Rotationsplan wird von den Turnusärzten in Rücksprache mit der ärztlichen Direktion erstellt.
  • …das Arbeitszeitgesetz wirklich konsequent eingehalten wird – das heißt höchsten 48 Arbeitsstunden im Durchrechnungszeitraum mit etwa 4 Diensten pro Monat. Pünktliches heimgehen ist fast immer möglich.
  • …es ein ausgezeichnetes Klima insbesondere unter den Turnusärzten gibt. Dazu gehören beispielsweise das gemeinsame Mittagessen oder regelmäßig Unternehmungen. Bei Fragen/Problemen gibt es immer jemanden der einem zur Seite steht.
  • …die Hierachie flach ist. Daher gibt es ein wirklich gutes Arbeitsklima zwischen allen Berufsgruppen im Krankenhaus, insbesondere unter allen Ärztinnen und Ärzten.
  • …die Turnusärztevertretung in die Entscheidungen des Krankenhausalltags auch wirklich eingebunden ist. So kann und konnte schon vieles bewirkt und verbessert werden.
  • …es direkt am Krankenhausgelände ein LAWOG-Heim für Krankenhausbedienstete gibt. In der Stadt Steyr gibt es ebenfalls eine Vielzahl an günstigen Wohnungen – meist in Fahrrad- oder Bus-Nähe zum Krankenhaus.
  • …genügend überdachte PKW-Stellplätze am Gelände zur Verfügung stehen und eine direkte Verbindung zum Krankenhaus besteht.
  • …bei Bedarf eine Kinderbetreuung im hauseigenen Betriebskindergarten bzw. in der Krabbelstube in Anspruch genommen werden kann.
  • …die Arbeitszeiten flexibel und lebensphasenorientiert gestaltet werden können.